Nebenwirkungen von Hanf

Geist im Nebel als Paranoiagestalt nach dem Cannabiskonsum

Egal wie du es anstellst, auch der gelegentliche oder moderate Hanfkonsum bringt gewisse Risiken und Nebenwirkungen. Diese lassen sich jedoch geschickt minimieren.

Wer glaubt, dass die Sucht und Vergiftungserscheinungen zu den größten Cannabis-Nebenwirkungen zählen, hat sich getäuscht. Das Suchtpotential von Cannabis befindet sich auf der Ebene von Lachgas und Koffein. Ganz anders als Nikotin und Alkohol hat Cannabis keinerlei toxische Wirkung.

Risiken & Nebenwirkungen

Das einzig wirklich schädliche an Cannabis ist die Verbrennung beim Rauchen im Joint, in der Pfeife oder in der Bong sowie das Mischen mit Tabak. Doch alternativ gibt es hierfür ganz andere Konsummethoden.

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Unabhängig davon, sollten Jugendliche wegen der noch nicht abgeschlossenen Entwicklung des Gehirns – die bis ins 25. Lebensjahr andauern kann – kein THC-haltiges Cannabis konsumieren. CBD-Gras oder CBD-Hasch gilt jedoch als unbedenklich.

Folgende Risiken und Nebenwirkungen sind die häufigsten bei THC-Konsum:

  • Psyche – Euphorie, Angst, Paranoia, Müdigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit
  • Herz-Kreislauf – Herzrasen, Blutdruckabfall, Schwindel, Kollaps, Übelkeit
  • Abhängigkeit – Geringes bis moderates Abhängigkeitsrisiko

Ein Mischkonsum mit Tabak relativiert allerdings das Abhängigkeitsrisiko. Nikotin besitzt ein sehr hohes Abhängigkeitspotential. Zusammen mit Cannabis wird dies verstärkt und kann zu einer höheren Abhängigkeitswahrscheinlichkeit führen.

Wann ist besondere Vorsicht geboten?

Hanfneulinge sollten immer langsam anfangen und sich vorsichtig an die optimale Dosierung rantasten – unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Wirkfaktoren.

Folgende Personengruppen wird jedoch generell abgeraten THC-haltigen Hanf zu konsumieren:

  • Kinder und Jugendliche unter 25 Jahren
  • Personen mit Persönlichkeitsstörung oder Veranlagung zu Psychosen
  • Personen mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Schwangere und stillende Mütter

Übrigens: Auch wenn die Symptome bei Überdosierung extrem unangenehm sein können, es gab noch nie einen dokumentierten Todesfall durch Hanfkonsum!

Es ist also wichtig zu wissen, dass es zu Nebenwirkungen kommen kann, diese aber meisten nicht schwerwiegend sind. Trotzdem können diese sehr unangenehm sein, weswegen das Wirkerlebnis vorab so gut wie möglich gestaltet werden sollte.

Risikominimierung

Ein hochwirksames Gegenmittel gegen alle unangenehmen Erfahrungen und Nebenwirkungen von Cannabis ist CBD! Dies ist auch der Grund warum CBD-reiche Hanfsorten  viel besser vertragen werden.

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Nicht jeder Cannabiskonsument hat legalen Zugang zu CBD-reichen Hanfsorten  oder reinem CBD-Gras . Alternativ bietet sich hierfür CBD-Öl  an, dass fast überall legal eingesetzt werden darf!

Im Sensi-Seeds-Blog-Post »Kann CBD die Wirkungen von THC eindämmen?« erfährst du detailliert, warum CBD für THC-empfindliche User ein wahrer Segen ist.